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Zum Sterben braucht man nur lebendig zu sein – Ein Tangokrimi von Jorge Luis Borges

 

Event: Theatertage im Bohnen- und Leonhardsviertel
Veranstalter: Theater am Fenster
Veranstaltungsort: ZWINZ – Raum und Möbel, Weberstr. 57, 70182 Stuttgart (Bohnenviertel)
Termin, Uhrzeit: AUSVERKAUFT: Donnerstag, 2. März 2017, 20.00 Uhr
Zusatz-Vorstellung: Donnerstag, 2. März 2017, 22.00 Uhr
Eintritt: 10,00 EUR pro Person – Reservierung unter This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.



Zweiter Vorhang auf für die Theatertage im Bohnen- und Leonhardsviertel!
Die 20.00 Uhr Vorstellung unseres Tango-Krimis ist restlos ausverkauft!
Aber es gibt eine zweite Chance: die Zusatz-Vorstellung um 22.00 Uhr.
Kühle Drinks gibts schon davor in unserer Galerie. Wir freuen uns auf Ihre Kartenreservierung und sehen uns im Bohnenviertel!


Die Erzählung mit dem spanischen Titel „Der Mann von Esquina Rosada“ erlangte in Argentinien Berühmtheit.

Borges arbeitet häufig mit dem „Lunfardo“, dem Slang der Vorstädte, das im Original der Ich-Erzähler benutzt, um die absurde Geschichte eines absurden Duells zwischen zwei Messerstechern zu beschreiben. Es gibt Tangotänze, zwielichtige Tänzerinnen, Grausamkeiten und zwei Tote. Einer davon bleibt im Dunkeln. Wer nach dem argentinischen Borges fragt, hier kommt er auf seine Kosten. Wer an dem Mythos der Ursprünge des Tango interessiert ist, ebenso.

Jorge Louis Borges (Argentinien, 1899 – 1986) gilt als Vorläufer der Postmoderne. Eines der Lieblingsstilmittel Borges‘ ist die Täuschung, die Vermischung von Realität und Surrealität. So werden oft einerseits real existierende Personen, Geschehnisse usw. genannt und zitiert, andererseits aber auch nichtwirkliche, unmögliche bzw. magische Personen, Objekte, Orte oder Geschehnisse wie Realitäten behandelt.

 

 

 

Flyer Zwinz Theatertage in Klein-Paris

 

 

Christiane Conrad – „Nur die Farbe zählt“

 

Event: Vernissage und Ausstellung
Veranstalter: Galerie Klaus Braun
Veranstaltungsort: Galerie Klaus Braun, Ausstellungsraum, 5. Stock, Charlottenstraße 14 (Eingang Passage, Ecke Olgastraße), 70182 Stuttgart (Bohnenviertel)
Termin, Uhrzeit: Vernissage: Freitag, 27.01.2017, ab 18.00 Uhr
Ausstellung: 27.01.2017 bis 04.03.2017
Eintritt: Frei



Christiane Conrad malt monochrome Ölbilder

Der Farbton einer Arbeit wird vor Beginn festgelegt und gibt oft auch den Bildtitel. Für jede einzelne Malschicht eines Bildes wird die Farbe neu gemischt und dabei um Nuancen geändert. Sie wird dann mit dem Spachtel vertikal über das ganze Format hinweg aufgetragen. Dabei entstehen kleine Stege und Wülste, die ein leichtes, unregelmäßiges Relief ergeben. Durch diese senkrecht verlaufende Struktur wird jeglicher sichtbare Bezug zur Landschaft genommen, während die Stimmung der Farbtöne tatsächlich auf Beobachtungen in der Natur basiert.

Die Preise liegen zwischen 1.000,- und 8.000,- EUR.

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